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AWO Begegnungsstätte "Irma Zöller" + KunstWohlfahrt
 

Allgemeines"Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" als Szenische Lesung mit Inge Wittek

Kommen Sie am Freitag, 31.Januar 2020 um 19:00 Uhr zu uns
Am letzten Abend der erfolgreichen Ausstellung Annette Ziegler bieten wir Ihnen in unseren Räumen eine ganz besondere Veranstaltung:
Das berühmte Theaterstück von Peter Hacks:
"Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe"
als Szenische Lesung mit Inge Wittek. Goethe ist mit unbekanntem Ziel über Nacht aus Weimar abgereist. Der Groll der Gesellschaft über den Verlust ihres Genies entlädt sich über Frau von Stein. Nun sieht sie sich veranlasst, ihrem Gatten Rechenschaft über ihre Beziehung zu Goethe abzulegen.
Peter Hacks schildert mit feinem Humor die Ambivalenz dieser besonderen Verbindung. Inge Wittek hat das Stück an mehreren Theatern erfolgreich aufgeführt. Sie können sich freuen!
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Veröffentlicht am 25.01.2020

 

VermischtesAnnette Ziegler neue Holzdrucke - Unikate

Aus der Serie Köpfe 2019

Ausstellung 20. November 2019 bis Ende Januar 2020 in der KunstWohlfahrt
Annette Ziegler experimentiert seit einigen Jahren mit dem Holzdruck als Handarbeit.
Aus Holzabfällen werden Druckformen gesägt und vielfarbig gedruckt –nebeneinander und übereinander. Jede Arbeit ist ein Unikat. Als Spiel entsteht eine neue Bildsprache.
Es sind Serien mit vielen Variationen zu verschiedenen Themen entstanden:
Landschaften, Kompositionen, Figuren.

Beispiele der aktuellen Arbeiten sehen Sie in dieser Ausstellung.

Veröffentlicht am 20.11.2019

 

AllgemeinesIhnen fehlt noch ein Bild für Ihre Wand? Ihre Lieblingsfarbe war noch nicht dabei? In Ihnen regt sich eine kreative Ader

Egal, ob Sie eigenhändig malen oder zeichnen oder es sich bisher noch nie trauten einen Pinsel anzufassen, ob mit Vorerfahrung oder ohne, die Freude am Pinselstrich zählt. Für Menschen zwischen 55 und 110 Jahren bieten wir einen kostenfreien Workshop mit dem syrischen Künstler Emad Aldeen AlSarem an.
Die Materialien werden gestellt (Leinwand, Pinsel und Acrylfarbe), gerne können Sie aber auch vorhandene Materialien und begonnene Werke mitbringen. Wir treffen uns an vier Terminen im Juli zum Sommer­ Atelier in der Begegnungsstätte „Irma Zöller“ -KunstWohlfahrt/AWO Klauprechtstraße 30.
Wann: ab 2. Juli 2019 um 15 Uhr (viermal am 2. Juli/9. Juli./16. Juli/23. Juli)
Wo: in der AWO Begegnungsstätte und KunstWohlfahrt, Klauprechtstr.30.
Wir bitten um Anmeldung bis Montag, 17. Juni 2019 unter: Seniorenbüro/Pfegestützpunkt E­Mail: katrin.hardt(at)sjb.Karlsruhe.de oder Telefon: 0721 133­5420

Veröffentlicht am 26.05.2019

 

AllgemeinesEin großartiger „Feier-Abend“

Ines Haffner und Klaus Ackermann

Der AWO Stadtbezirk Südwest-Weststadt hatte seine Mitglieder eingeladen und mehr als fünfzig kamen zusammen am Freitag, 17.Mai 2019. 100Jahre AWO – viele Mitgliederehrungen für jahrzehnte-lange Mitgliedschaft –eine Ausstellungseröffnung (siehe gesonderten Artikel auf dieser Seite) – ein mitreißendes musikalisches Programm und natürlich ein leckeres Buffet lockten die Interessierten. Klaus Lustig, der AWO Stadtbezirksvorsitzende blickte zusammen mit dem Kassierer Joachim Unser-Nad auf 100Jahre AWO zurück und voran. Anschließend nahmen beide die Ehrungen für 10, 20, 25 und dreißigjährige Mitgliedschaft im AWO Kreisverband Karlsruhe zahlreicher Stadtbezirksmitglieder vor.
Helene Seifert M.A. führte in sehr verständlicher Sprache in die am gleichen Abend eröffnete und bis zum 17.November 2019 präsentierte Kunst-Ausstellung der Bilder von Gudrun Wörner-Rickelt ein.
Nach Buffet-Eröffnung und Stärkung der Besucher unterhielten die kongenialen Künstler Ines Haffner (Gesang) und Klaus Ackermann (Gitarre) das lauschende Publikum mit einer Revue durch ihr neues Konzert Repertoire.

Veröffentlicht am 20.05.2019

 

AllgemeinesHelene Seifert M.A. zur Ausstellung „Vielfalt statt Einfalt“ Gudrun Wörner-Rickelt vom 17.Mai bis zum 17.November 2019

Mit dem Ausstellungstitel „Vielfalt statt Einfalt“ möchte die Künstlerin nicht nur auf gesellschaftliche Miss- und Zustände aufmerksam machen und zum politischen Mitdenken, zu einer politisch-gesellschaftlichen Verantwortung anregen, sondern uns mit dieser Werkschau auch ihre vielfältigen Ideen und Techniken vorstellen, mit denen sie sich die letzten beiden Jahre beschäftigt hat, die sie in den letzten beiden Jahren in Atem gehalten haben.

Veröffentlicht am 20.05.2019

 

AllgemeinesLesung in der KunstWohlfahrt - Ein Droste-Hülshoff Abend...

Annette von Droste-Hülshoff (1798-1848)
“SPÄTES ERWACHEN“
Balladen
Christoph Köhler, Rezitation
Matthias Ockert, E-Gitarre + Elektronik
Fr. 2.11.2018 19:30h

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Der Kurztext:
Für Annette von Droste-Hülshoff standen Dichtung und Musik in enger Wechselwirkung zueinander. Christoph Köhler und Matthias Ockert [die eine seit über einem Jahrzehnt andauernde Zusammenarbeit verbindet,] greifen mit ihrem „Lyrik & Jazz“-Programm diese Wechselwirkung auf.

Der ausführliche Text:
Für Annette von Droste-Hülshoff standen Dichtung und Musik in enger Wechselwirkung zueinander. Bevor sie sich ausschließlich der Poesie widmete, schrieb sie Kompositionen, spielte Klavier und nahm Gesangsunterricht. Öffentlich trat sie aber kaum als Musikerin in Erscheinung. Der Rezitator Christoph Köhler und der Gitarrist und Komponist Matthias Ockert – gebürtiger Meersburger und ehemaliger Knabenmusiker – greifen mit ihrem „Lyrik & Jazz“-Programm diese Wechselwirkung auf. Neben dem titelgebenden Gedicht „Spätes Erwachen“, rezitiert Christoph Köhler weitere bekannte Gedichte und Balladen der Dichterin, wie „Das verlorene Paradies“, „Durchwachte Nacht“, oder „Der Knabe im Moor“. Diese verbinden sich synergetisch mit Matthias Ockerts Vertonungen und klanglichen Improvisationen. Damit bewegen sie sich in der Tradition der besonderen Kombination „Lyrik & Jazz“, die in den 1960er Jahren ihren Anfang nahm. Christoph Köhler und Matthias Ockert verbindet eine seit über einem Jahrzehnt andauernde Zusammenarbeit in vielfältigen Literatur- und Musikprojekten.

Veröffentlicht am 26.08.2018

 

AllgemeinesLesung Georg Felsberg

Vorweihnachtliche Tradition in der KunstWohlfahrt. Unsere Lesungen im November und Dezember... Georg Felsberg ist bereits das dritte Mal in unserer Begegnungsstätte zu Gast. Jedes Mal frisch zurück von seinen eindrucksvollen Reisen, über die er ebenso eindrucksvoll berichtet. Zur Einstimmung auf seine Lesung am Freitag, 7. Dezember um 19:30 Uhr veröffentlichen wir einen seiner neuen Texte.
Liebst Du mich?

Wenn du im Norden von Vietnam, nicht weit von Sa Pa, nahe der chinesischen Grenze, auf einen sehr hohen Berg steigst, kannst du schnell herausfinden, ob du Glück in der Liebe hast. Du musst nur gemeinsam mit deinem Freund oder eben deiner Freundin, die du liebst, über die mächtigen Felsen bis zum Gipfel klettern. Der Berg heißt Fansipan und ist 3143 Meter hoch, der höchste Berg von Vietnam, ja von ganz Indochina. Der Fansipan, das bedeutet „wankender Riesenstein“, ist auf der geologischen Zeitskala zwischen Perm und Trias,

Veröffentlicht am 26.08.2018

 

VermischtesKonzert "20 Stühle für einen guten Zweck"

20 Stühle für einen guten Zweck –
Konzert in der Begegnungsstätte “Irma Zöller”, Klauprechtstraße 30 am Donnerstag, 26. April 2018 um 19:30 Uhr.

Solange Komenda (Flöte)und Sean Robert Silva (Gitarre) spielen Stücke von Brahms bis Piazzolla.
Programm auf www.kunstwohlfahrt.eu
Was verbirgt sich hinter diesem Begriff “20Stühle für einen guten Zweck“ ? Sinn und Zweck dieser Veranstaltungsreihe ist es, kulturelle Darbietungen vor einem Publikum zu präsentieren, das sich durch eine besondere Form der Platzwahl zusammenstellt:
Jeder Besucher kann im Voraus einen Stuhl für die jeweilige Veranstaltung mieten, wobei er oder sie mit dem Bezahlen des Mietpreises eine Spende für den „Guten Zweck“ leistet. Jeder Stuhl hat eine individuelle Farbe zahlen Sie einen Einheitspreis von 8 bis 10 Euro.Es sind lediglich 20 Stühle verfügbar. Sind alle Stühle vermietet, ist das Benefiz geschlossen. Aus dem Eintrittspreis werden keine Honorare für die auftretenden Künstlerinnen und Künstler bezahlt. Die Honorare bringen wir aus einem anderen Topf auf. Der Reinerlös der Veranstaltungen geht an die Hanne-Landgraf-Stiftung.

Bitte buchen Sie per eMail an klaus.lustig(at)t-online.de oder telefonisch (AB) 0721-82489829

Veröffentlicht am 08.04.2018

 

Überreginal„Ja aber“ und „nie wieder!“

von Jennifer Nathalie Pyka 26. Dezember 2017
Mit viel Ratlosigkeit blickt Deutschland auf Antisemitismus in der muslimischen Community. Dabei profitiert der Judenhasser an sich vor allem von der Schwäche der Mehrheit. Ein klares Zeichen dagegen müsste ohne Wenn und Aber Pro-Israel sein. Doch das kann eine Nation voller „Israelkritiker“ nicht verantworten.

veröffentlicht auf https://www.salonkolumnisten.com/ja-und-nie-wieder/

Mit Antisemitismus-Debatten verhält es sich wie mit Autounfällen. Schön anzusehen sind sie nicht, und doch will ein jeder stets ganz vorne dabei sein. So wie der Gaffer sich unweigerlich dem Autowrack nähern muss, verspürt der Teilnehmer der Antisemitismus-Debatte einen überwältigenden Drang, auch mal etwas sagen zu müssen. Gemeinsam ist den gesammelten Diskussionen der letzten Jahre, dass so ziemlich jeder, aber freilich nie ein Antisemit mit dabei war. Stattdessen traf und trifft man stets nur profilierte Kritiker der israelischen Regierung, ganz normale Deutsche, die nun aber wirklich genug über die Verbrechen der Nazis gehört haben wollen, oder mutige Querdenker an.

Veröffentlicht am 27.12.2017

 

VermischtesNeue Ausstellung in der KunstWohlfahrt

Klaus Lustig – Revue
Aus der Ausstellungseinführung von Helene Seifert M.A. Kunsthistorikerin/ Karlsruhe

Auch der schwedische Kult-Fotoapparat, die Hasselblad, wurde in diesem Jahr 2017 60 Jahre alt. Sie ist legendär und geradezu der Rolls Royce, Mercedes und Ferrari der Fotoapparate in einem. Grund genug, diesen 60ern zu gratulieren und ihnen ein kleines Denkmal zu setzen. Mit der Hirschbrücke hier in der Südweststadt gelingt es Klaus Lustig, ihr eine einzigartige Dynamik zu verleihen, allein durch den extremen Winkel, den er wählt. Damit erhebt er die Eisenbahnbrücke aus der Zeit von Großherzog Friedrich zu einem Monument und Zeitdokument. Wie sonst will man die ganze Hirschbrücke auf ein Foto bannen? Wie der Klassiker-Fotograf und Maler Alexander Rodtschenko, der im Russland als Vertreter des Konstruktivismus bekannt war und sich seit den 1920er Jahren der Fotografie in ungewöhnlichen Perspektiven widmete, begibt sich Klaus Lustig auf die Suche nach einer ungewohnten Ansicht, einem Versatzstück, durch das man sich jedoch das Gesamte erschließen kann.

Veröffentlicht am 04.12.2017