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AWO Begegnungsstätte "Irma Zöller" + KunstWohlfahrt
 

Die Sektion Boule + Bar berichtet....

Das Turnier 2011

Drittes Boule-Turnier um den AWO-Cup auf dem Sonntagsplatz unter der Hirschbrücke

das sonnige Wetter ist Tradition beim Boule-Turnier der Sektion Boule und Bar des AWO-Stadtbezirks Südwest-Weststadt am 3. Oktober um 10:15 Uhr. Ein interessant erweitertes Teilnehmerfeld durch zahlreiche Bouleisten vom TuS Rüppurr frischte unser Turnier auf. Dadurch konnte der Ausfall einiger Pétanque Spieler vom ersten Boule-Club Karlsruhe, die sich in die Vogesen verirrten, bestens ausgeglichen werden. Die Vorrunde wird als Super Mêlée gespielt. Beim Supermêlée wird eine vorher festgelegte Anzahl von Runden gespielt, bei unseren Turnieren stets drei an der Zahl. Die Teilnehmer werden dabei nach jeder Runde durch Auslosung ermittelt. Immer zwei gegen zwei. Anschließend spielen die acht bestplatzierten Spielerinnen und Spieler ein Halbfinale. Die Siegermannschaft und die unterlegene Mannschaft des anschließenden Finales ermitteln durch ein Tête-à-tête die jeweilige interne Platzierung. So konnten die ersten vier Plätze exakt ermittelt werden. Der Sieger, Michael Sondermann ist ebenso wie der drittplazierte, Denis Forét, ein Südweststädtler. Vierte wurde die hervorragend spielend Katharina Brümmer vom TuS Rüppurr. Stephan Goetz war zum drittenmale ganz vorne dabei und wurde im Tête-à-tête Zweiter.
Auch schon Tradition hat die Spendierfreudigkeit zahlreicher Gewerbebetriebe aus unserem Quartier, dieses Mal erweitert durch ein Hagenbacher Stadtbrauhaus und einen Hagenbacher Autohändler. So konnten wieder zahlreiche Sachpreise verteilt werden. Vom Cabrio-Wochenende über den Friseurbesuch, vom Schwartenmagensalat bis zum Reifenwechsel: Die Teilnehmer und Platzierten wurden bestens belohnt. Die Versorgung an unserem Grill- und Getränkestand klappte wie immer bestens, Ricard, Merlot und Merguez, aber auch Tannenzäpfle, Schwarzwälder Sprudel und Mühlburger Rostbratwurst fanden zufriedene Münder.
Nächstes Jahr werden wir uns etwas besonderes überlegen müssen: Der Boule-Platz wird „Zehn“, Die AWO-Begegnungsstätte „Dreißig“ und die Klauprechtstraße „Hundertfünfundzwanzig“…..

Klaus Lustig

 

nicht nur Pétanque

Unsere Gruppe besteht (lose) aus ca. zwanzig Personen. Sobald es das Wetter zulässt, treffen wir uns freitags unter der Hirschbrücke (Sonntagsplatz/Jolly- Ecke Sonntagstrasse) ab 17:00 Uhr zum spielen.
Nach dem Spiel kehren wir meist in unserer eigenen Boule-Bar ein. Diese befindet sich in der AWO-Begegnungsstätte, Klauprechtstraße 30. Im Winter ist dort, nach Ansage, freitags die Bar geöffnet....

Kontakt: boule-bar(at)kunstwohfahrt.eu tel.0721-812373

 

Zweites Turnier um den AWO-Boule-Cup

Am Samstag dem 18. September 10 war es soweit: Der AWO-Cup-2010 und zahlreiche andere Preise wurden auf dem Sonntagsplatz unter der Hirschbrücke ausgespielt. Auch in diesem Jahr ist eine bunt gemischte, in Teilen sehr hochkarätig spielende Teilnehmerrunde von 24 Spielerinnen und Spieler zusammengekommen. Unsere Platzkapazität ist ausreichend für 28 Teilnehmer, diese werden wir beim AWO Cup 2011 der wieder am 3. Oktober stattfinden wird, sicher erreichen. Das Turnier 2010 wurde im Rahmen des Europa-Festes der Klauprechtstraße vorverlegt. Das Wetter konnte nicht besser sein. Zum Endspiel ließen die Rieberger-Alb-Goischda Guggenmusik feinster Provenienz erschallen. Wieder staunten die Aktivisten des alten und großen 1.BCK (erster Boule-Club Karlsruhe) wie es die AWO Südwest-Weststadt schafft, binnen drei Jahren eine so erfolgreiche und gute Truppe aufzustellen. Maja Fischer-Römer und Jürgen Hiller aus der Sektion Boule & Bar der KunstWohlfahrt waren Endspielteilnehmer und erreichten den zweiten Platz und die AWO hinterließ einen glänzenden Eindruck.
Klaus Lustig

 

Die Pétanque Spielregeln

Die Pétanque Spielregeln (Kurzfassung)

Es wird mit gekennzeichneten Stahlkugeln mit einem Gewicht von ca. 700 Gramm gespielt. Ziel des Spiels ist es, die Kugeln der eigenen Mannschaft von einem Wurfkreis aus möglichst nah an die hölzerne Zielkugel (das „Schweinchen") zu „legen“ oder aber die beste gegnerische Kugel von dort wegzuschießen.
Drei Fotos mit Spielsituationen

Zwei Parteien treten gegeneinander an – entweder zwei Einzelpersonen (Tête-à-Tête, jeder mit 3 Kugeln), als Zweierteams (Doublette, jeder Spieler mit 3 Kugeln) oder im Spiel Drei gegen Drei (Triplette, jeder mit 2 Kugeln).

Vor Beginn des ersten Durchgangs wird gelost, welche Mannschaft die Zielkugel aus Holz werfen darf. Ein Spieler dieser Mannschaft (A) zieht einen Kreis auf dem Boden, von dem aus er die Zielkugel zwischen 6 und 10 m weit wirft. Ein Spieler der Mannschaft A wirft nun eine Kugel möglichst nah an diese Zielkugel heran.

Die Spieler von Mannschaft B werfen nun solange, bis sie eine Kugel näher an die Zielkugel herangebracht haben. Grundsätzlich gibt es hierfür zwei verschiedene Techniken:
• B versucht, besser zu legen oder
• B versucht, die Kugel von A wegzuschießen.

Ist es Mannschaft B gelungen, den Punkt zu machen, ist A wieder an der Reihe, bis sie den Punkt gewinnt oder keine Kugeln mehr zur Verfügung hat. Am Ende einer Aufnahme wird gewertet. Die Mannschaft, deren Kugel am nächsten zur Zielkugel ist, erhält so viele Punkte wie die Zahl der Kugeln, die besser liegen als die beste Kugel der gegnerischen Mannschaft. Die Mannschaft, die eine Aufnahme gewinnt, wirft die Zielkugel aus einem neuen Kreis.

Die Mannschaft, die zuerst 13 Punkte erzielt hat, ist Sieger.

Eine ausführlichere und bebilderte Regelanleitung kann unter diesem Link gesichert werden (PDF, Quelle: Deutscher Pétanque Verband).:
http://www.surplace.de/media/Regeln_Petanque.pdf