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AWO Begegnungsstätte "Irma Zöller" + KunstWohlfahrt
 

AWO Begegnungsstätte "Irma Zöller" mit ihren Abteilungen:


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KunstWohlfahrt - Runter vom Sofa - Boule + Bar - Türkischstämmige Pensionisten, GO und Schach, Kurse und Veranstaltungen, Lesungen.......
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Überreginal„Ja aber“ und „nie wieder!“

von Jennifer Nathalie Pyka 26. Dezember 2017
Mit viel Ratlosigkeit blickt Deutschland auf Antisemitismus in der muslimischen Community. Dabei profitiert der Judenhasser an sich vor allem von der Schwäche der Mehrheit. Ein klares Zeichen dagegen müsste ohne Wenn und Aber Pro-Israel sein. Doch das kann eine Nation voller „Israelkritiker“ nicht verantworten.

veröffentlicht auf https://www.salonkolumnisten.com/ja-und-nie-wieder/

Mit Antisemitismus-Debatten verhält es sich wie mit Autounfällen. Schön anzusehen sind sie nicht, und doch will ein jeder stets ganz vorne dabei sein. So wie der Gaffer sich unweigerlich dem Autowrack nähern muss, verspürt der Teilnehmer der Antisemitismus-Debatte einen überwältigenden Drang, auch mal etwas sagen zu müssen. Gemeinsam ist den gesammelten Diskussionen der letzten Jahre, dass so ziemlich jeder, aber freilich nie ein Antisemit mit dabei war. Stattdessen traf und trifft man stets nur profilierte Kritiker der israelischen Regierung, ganz normale Deutsche, die nun aber wirklich genug über die Verbrechen der Nazis gehört haben wollen, oder mutige Querdenker an.

Veröffentlicht am 27.12.2017

 

VermischtesNeue Ausstellung in der KunstWohlfahrt

Klaus Lustig – Revue
Aus der Ausstellungseinführung von Helene Seifert M.A. Kunsthistorikerin/ Karlsruhe

Auch der schwedische Kult-Fotoapparat, die Hasselblad, wurde in diesem Jahr 2017 60 Jahre alt. Sie ist legendär und geradezu der Rolls Royce, Mercedes und Ferrari der Fotoapparate in einem. Grund genug, diesen 60ern zu gratulieren und ihnen ein kleines Denkmal zu setzen. Mit der Hirschbrücke hier in der Südweststadt gelingt es Klaus Lustig, ihr eine einzigartige Dynamik zu verleihen, allein durch den extremen Winkel, den er wählt. Damit erhebt er die Eisenbahnbrücke aus der Zeit von Großherzog Friedrich zu einem Monument und Zeitdokument. Wie sonst will man die ganze Hirschbrücke auf ein Foto bannen? Wie der Klassiker-Fotograf und Maler Alexander Rodtschenko, der im Russland als Vertreter des Konstruktivismus bekannt war und sich seit den 1920er Jahren der Fotografie in ungewöhnlichen Perspektiven widmete, begibt sich Klaus Lustig auf die Suche nach einer ungewohnten Ansicht, einem Versatzstück, durch das man sich jedoch das Gesamte erschließen kann.

Veröffentlicht am 04.12.2017

 

VermischtesNeue Ausstellung in der KunstWohlfahrt


Peter Schumacher – Zeit

Aus der Ausstellungseinführung von Helene Seifert M.A. – Kunsthistorikerin, Karlsruhe

Was zunächst als Hobby begann wurde bald zu einer Passion, die gewissermaßen auch zu seinem Beruf wurde: das Fotografieren und die Beschäftigung mit Fotoapparaten. Peter Schumacher, ein Pfälzer, stellt uns heute als Schwerpunkt 14 seiner Arbeiten zum Thema „Zeit“ vor. Zeit, ein eigentlich abstrakter Begriff, wird hier sichtbar und greifbar und begreifbar. Peter Schumacher hatte die einzigartige Gelegenheit, durch seinen guten Draht zum ehrenamtlichen Türmer und Glöckner, nicht den von Nôtre Dame in Paris, sondern

Veröffentlicht am 04.12.2017

 

AllgemeinesFür Hitler und Horten

Aus aktuellem Anlass

Heute wäre Emil Nolde 150 Jahre alt geworden. Hartmut Schulze hatte in konkret 11/74 über das Comeback Noldes und anderer Nazikunst geschrieben.
Es gibt genügend Leute, die strikt und konsequent gegen Realismus sind. Zum Beispiel die Faschisten. Sie haben ein Interesse daran, daß die Realität nicht geschildert wird, wie sie ist. Und mit ihnen hat der ganze Kapitalismus dieses Interesse, wenn er es auch in weniger drastischer Form vertritt. George Grosz hat sich nicht viel weniger formale Freiheiten erlaubt als Franz Marc. Herr Hitler donnert dagegen, daß die Pferde bei Marc nicht so sind, wie in der Wirklichkeit, aber er behauptet nicht so laut, daß die Bürger bei Grosz anders sind als in der Wirklichkeit. Bert Brecht

http://konkret-magazin.de/aktuelles/aus-aktuellem-anlass/aus-aktuellem-anlass-beitrag/items/fuer-hitler-und-horten.html

Nostalgie. Wir können das nicht mehr hören. Vor wenigen Jahren allerdings war der Begriff fast nur Medizinern geläufig (nicht einmal der zweibändige Brockhaus von 1965 kennt ihn) und stand für ,krankhafte Sehnsucht', ,Heimweh'. Anläßlich der „Luve Story" war's wohl, daß das schicke Fremdwort zum erstenmal profaniert wurde, angereichert durch die Bedeutungskomponente ,Kitsch', ,Schmalz'. Auf daß es auch die ganze Nation nachplappere, machte der ,Spiegel' eine Titelgeschichte draus: NOSTALGIE. Ein Trend entstand und seine Genesis läßt Reißbrettplanung vermuten, wo sich doch so vieles im Selbstlauf regelt. Nur angetippt werden muß das Perpetuum mobile. Und dies Geschäft besorgen Offiziere des Kulturbetriebs, die sich selbst nicht ungern „Trendmacher" nennen lassen.
Die Ausformungen und Wucherungen ihrer letzten großen Welle sind bekannt, am harmlosesten noch der Trödel-Boom. Aber unter dem Trödel tauchten auf einmal so viele Hakenkreuze auf und Führerbilder und „Mein Kampf", ganz zerfleddert für 70 Mark. Und niemand kümmerte sich mehr um den § 86 a des Strafgesetzbuchs, der dies doch verbietet, denn der Bürger Trend hatte inzwischen die Hitler-Welle gezeugt

Veröffentlicht am 13.08.2017

 

AllgemeinesVon Faunen und Auen

Nach ihrem Diplom 1960 in Hannover ging Uta Gautel zu Robert Ruthardt an die Kunstakademie Karlsruhe. Alles, was Fotografie und Fotografik, klassisch oder digital, Mono oder Sandwich kann, kann sie auch und hat es im In- und Ausland ausgestellt.Hier zeigen wir Bilder, wie sie sie gesehen und fotografiert hat (Photographieren = mit Licht schreiben) . Die mythologischen Figuren vor dem Schloss, hier eingeschneit, sind uns so
ganz neu und haben viel Humor, aber man muss selbst nah rangehen, um ihn zu entdecken ! Die Rheinauen haben viele Gesichter und diese vervielfacht in den Jahreszeiten und Wettern. Hunderte davon hat Uta Gautel in den letzten fünfzig Jahren festgehalten, man muss selbst oft hingehen und genau hinsehen ! Ausstellung vom 24. Juni bis 17. November 2017
Während des Sommermonates August ist die Begegnungsstätte geschlossen!
Sonst: Mo, Mi, Fr 12 - 17 Uhr, Do 15 - 18 Uhr

Veröffentlicht am 20.07.2017

 

AllgemeinesINTERNE ReparaturCafé Karlsruhe

Am Samstag den 29.04.17 fand in der AWO Begegnungsstätte ... KW zum zweiten Mal das INTERNE ReparaturCafé Karlsruhe statt.
Was ist ein ReparaturCafé? Nach dem Motto "Reparieren statt Wegwerfen" werden Im ReparaturCafé Karlsruhe beschädigte Haushaltsgegenstände wie Kleinmöbel, Fahrräder, die Lieblingskaffeetasse mit abgebrochenem Henkel, Radios, Kleidung etc. gemeinsam repariert. Im Vordergrund steht das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das INTERNE ReparaturCafé Karlsruhe richtet sich ausschließlich an die Helfer und Reparateure des ReparaturCafés. Sie treffen sich hier um in "kleiner gemütlicher Runde" zusammen zu sitzen, gemeinsam zu essen und ihre eigenen Sachen zu reparieren, wozu sie als Reparateure bei den öffentlichen ReparaturCafés meist nicht kommen.

Veröffentlicht am 07.05.2017

 

AllgemeinesJörg Reimann „IT’S ABOUT TIME”, Fotografie

Ausstellung im Kaplus50,Adlerstraße 33, 76133 Karlsruhe, ab 23.3. 2017- Oktober 2017 - Jörg Reimann: It’s about time, Fotografie
Einladung zur Vernissage am 23. März 2017, um 19 Uhr
Einführung: Peter Gautel

Zeit lässt sich nur in ihren Wirkungen darstellen… Dies zeigt der Fotograf und Wissenschaftler Jörg Reimann in verschiedenartiger Weise: durch Panoramaaufnahmen von Straßenzügen, in großem zeitlichen Abstand fotografiert; durch Fotos von Piktogrammen/Werbeträgern in unterschiedlichen Abnutzungszuständen. Die Ausstellung ist die aktualisierte Version der Ausstellung im Landgericht Baden-Baden, 2016.Siehe auch http://reimannjoerg.de/.http://reimannjoerg.de

Vita:

J.R. (* 1944) beschäftigt sich seit seiner Jugend intensiv mit Fotografie. Er studierte Ingenieurwissenschaften und war (und ist noch) im Bereich der naturwissenschaftlichen Forschung tätig.

Die Fotografie hat ihn nie losgelassen; selbst in seinen wissenschaftlichen Arbeiten waren bildgebende Messverfahren oft wesentlicher Bestandteil. Die Fotografie wurde Mitte der neunziger Jahre wieder zum privaten Schwerpunkt, als er begann die morbide Ästhetik der verlassenen Fabrikhallen der ehemaligen Industrieanlage IWKA zu fotografieren, dem jetzigen Ort des Karlsruher Zentrums für Kunst und Medientechnologie, ZKM.

Hierdurch kam es zu einer Zusammenarbeit mit Künstlern in großen Gruppen-Projekten, speziell das PROJEKT 99,9999999999999% AUS LEEREM RAUM von 1989 hatte eine enorme Resonanz und wesentlichen Einfluss auf die Standortwahl des ZKM. (Das Buch 99,9% und mehr, von J.R. ist bei der Vernissage zum Sonderpreis erhältlich) Nach Jahren der Konzentration auf kommerzielle Fotografie wandte sich J.R. wieder verstärkt der freien künstlerischen Fotografie zu. Bei der 1. Fotobiennale Achern (5. - 8. 5. 2016) belegte er den dritten Platz.

Zur Ausstellung:

Zeit kann zwar höchst genau gemessen werden, aber sichtbar machen kann man sie nicht. Die Fotografie kann zumindest die Wirkungen der Zeit zeigen. Dieses Thema ist Herausforderung für den Fotografen und Wissenschaftler Jörg Reimann. In teils großformatigen Fotoarbeiten wird das Thema auf verschiedenartige Weise interpretiert: Unscheinbare Motive aus der Natur und dem Umfeld der Menschen werden zu Symbolen der Zeit und Vergänglichkeit, Sattelitenschüsseln kontrastieren bröckelnde alte Bürgerhausfassaden, Panoramaaufnahmen von Straßenzügen, in großem zeitlichen Abstand fotografiert, zeigen die Veränderungen im Leben der Menschen. Und Sequenzen von Fotos mit Fußgängerpiktogrammen visualisieren das Fortschreiten der Zeit durch das zunehmende Verschwinden der Strukturen.

Es ist der Blickwinkel auf das oft scheinbar Unscheinbare, das zum anregenden Bild wird.

Veröffentlicht am 26.02.2017

 

Veranstaltungen„C.A.F.F.E.E.“

„C.A.F.F.E.E .“
Neu vertonte deutsche Kinderreime und Kinderlieder aus den 50er und 60er-Jahren und wie sie unser Weltbild prägten.
Musikerinnen und Musiker des „Forum Freie Musik Karlsruhe“ haben sich als musikalisches Thema deutsche Kinder-Reime aus den 50iger/60iger Jahren vorgenommen: „Ist die schwarze Köchin da?“, „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“, „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“, „Sei doch kein Muselmann...“. Kinderlieder, damals oft und mit Begeisterung gesungen.
Eine musikalische Sensibilisierung und Hinführung zu den unbewussten Prägungen deutscher Kindheitsgeschichte und eine Begegnung mit musikalisch-türkischem Kulturgut in der Gegenwart.

Mit Dragan Ahmedovic (bass), Bernd Rastätter (drums), ReSha (voc, ipad), Musikerinnen und Musiker des Forum Freie Musik Karlsruhe
Special guest: Adnan Beyazit (Oud)

Ort: AWO Begegnungsstätte Irma Zöller und KunstWohlfahrt, Klauprechtstr. 30, KA-Südweststadt
17.03.2017 Beginn: 19 Uhr
Teilnahme kostenlos, u.S.w.g.
Veranstalter: „Musik und Literatur im Weltenbürgernetz“

Veröffentlicht am 12.02.2017

 

AllgemeinesGerhard Bender - variatio delectat

Gerhard Bender – variatio delectat
Dreißig Jahre als Schauspieler auf den Bühnen verschiedener deutscher Theater unterwegs, fand im letzten Jahrzehnt zur Malerei. Das Ergebnis können Sie sehen…
Vernissage am Freitag, 25. November um 19oo Uhr - Ausstellung bis Frühjahr 2017

Veröffentlicht am 17.11.2016

 

AllgemeinesMitgliederabend -auch für Nichtmitglieder

Ines Haffner

in Anbetracht der vielen Mitglieder unseres AWO-Stadtbezirks, die für ihre langjährige Mitgliedschaft in der AWO zu ehren sind, haben wir uns gedacht, dass es an der Zeit wäre, auch außerhalb unserer themenbezogenen Veranstaltungen einen "Schönen Abend" zu veranstalten. Im Laufe des Abends werden wir die Jubilare aufrufen, wir tischen ein formidables Bufett auf, Ines Haffner (Gesang/Poesie/Lyrik) und Klaus Ackermann (Gitarre/Gesang) werden die kuturellen Noblessen darbieten...
Freitag, 21.Oktober 2016 - ab 18:30 Uhr in der BegegnungsstätteAnmeldung bis 14.10.2016 an klaus.lustig(at)t-online.de

Veröffentlicht am 18.09.2016

 

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