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AWO Begegnungsstätte "Irma Zöller" + KunstWohlfahrt
 

AWO Begegnungsstätte "Irma Zöller" mit ihren Abteilungen:


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KunstWohlfahrt - Runter vom Sofa - Boule + Bar - Türkischstämmige Pensionisten, GO und Schach, Kurse und Veranstaltungen, Lesungen.......
Alles über uns, auch wie Sie zu uns finden: Im Impressum... Oder werfen Sie gleich hier einen Blick auf unsere Aktivitäten und unsere Räume: https://www.youtube.com/watch?v=iPN9s58Wi0Y

 
 

AllgemeinesINTERNE ReparaturCafé Karlsruhe

Am Samstag den 29.04.17 fand in der AWO Begegnungsstätte ... KW zum zweiten Mal das INTERNE ReparaturCafé Karlsruhe statt.
Was ist ein ReparaturCafé? Nach dem Motto "Reparieren statt Wegwerfen" werden Im ReparaturCafé Karlsruhe beschädigte Haushaltsgegenstände wie Kleinmöbel, Fahrräder, die Lieblingskaffeetasse mit abgebrochenem Henkel, Radios, Kleidung etc. gemeinsam repariert. Im Vordergrund steht das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das INTERNE ReparaturCafé Karlsruhe richtet sich ausschließlich an die Helfer und Reparateure des ReparaturCafés. Sie treffen sich hier um in "kleiner gemütlicher Runde" zusammen zu sitzen, gemeinsam zu essen und ihre eigenen Sachen zu reparieren, wozu sie als Reparateure bei den öffentlichen ReparaturCafés meist nicht kommen.

Veröffentlicht am 07.05.2017

 

AllgemeinesJörg Reimann „IT’S ABOUT TIME”, Fotografie

Ausstellung im Kaplus50,Adlerstraße 33, 76133 Karlsruhe, ab 23.3. 2017- Oktober 2017 - Jörg Reimann: It’s about time, Fotografie
Einladung zur Vernissage am 23. März 2017, um 19 Uhr
Einführung: Peter Gautel

Zeit lässt sich nur in ihren Wirkungen darstellen… Dies zeigt der Fotograf und Wissenschaftler Jörg Reimann in verschiedenartiger Weise: durch Panoramaaufnahmen von Straßenzügen, in großem zeitlichen Abstand fotografiert; durch Fotos von Piktogrammen/Werbeträgern in unterschiedlichen Abnutzungszuständen. Die Ausstellung ist die aktualisierte Version der Ausstellung im Landgericht Baden-Baden, 2016.Siehe auch http://reimannjoerg.de/.http://reimannjoerg.de

Vita:

J.R. (* 1944) beschäftigt sich seit seiner Jugend intensiv mit Fotografie. Er studierte Ingenieurwissenschaften und war (und ist noch) im Bereich der naturwissenschaftlichen Forschung tätig.

Die Fotografie hat ihn nie losgelassen; selbst in seinen wissenschaftlichen Arbeiten waren bildgebende Messverfahren oft wesentlicher Bestandteil. Die Fotografie wurde Mitte der neunziger Jahre wieder zum privaten Schwerpunkt, als er begann die morbide Ästhetik der verlassenen Fabrikhallen der ehemaligen Industrieanlage IWKA zu fotografieren, dem jetzigen Ort des Karlsruher Zentrums für Kunst und Medientechnologie, ZKM.

Hierdurch kam es zu einer Zusammenarbeit mit Künstlern in großen Gruppen-Projekten, speziell das PROJEKT 99,9999999999999% AUS LEEREM RAUM von 1989 hatte eine enorme Resonanz und wesentlichen Einfluss auf die Standortwahl des ZKM. (Das Buch 99,9% und mehr, von J.R. ist bei der Vernissage zum Sonderpreis erhältlich) Nach Jahren der Konzentration auf kommerzielle Fotografie wandte sich J.R. wieder verstärkt der freien künstlerischen Fotografie zu. Bei der 1. Fotobiennale Achern (5. - 8. 5. 2016) belegte er den dritten Platz.

Zur Ausstellung:

Zeit kann zwar höchst genau gemessen werden, aber sichtbar machen kann man sie nicht. Die Fotografie kann zumindest die Wirkungen der Zeit zeigen. Dieses Thema ist Herausforderung für den Fotografen und Wissenschaftler Jörg Reimann. In teils großformatigen Fotoarbeiten wird das Thema auf verschiedenartige Weise interpretiert: Unscheinbare Motive aus der Natur und dem Umfeld der Menschen werden zu Symbolen der Zeit und Vergänglichkeit, Sattelitenschüsseln kontrastieren bröckelnde alte Bürgerhausfassaden, Panoramaaufnahmen von Straßenzügen, in großem zeitlichen Abstand fotografiert, zeigen die Veränderungen im Leben der Menschen. Und Sequenzen von Fotos mit Fußgängerpiktogrammen visualisieren das Fortschreiten der Zeit durch das zunehmende Verschwinden der Strukturen.

Es ist der Blickwinkel auf das oft scheinbar Unscheinbare, das zum anregenden Bild wird.

Veröffentlicht am 26.02.2017

 

Veranstaltungen„C.A.F.F.E.E.“

„C.A.F.F.E.E .“
Neu vertonte deutsche Kinderreime und Kinderlieder aus den 50er und 60er-Jahren und wie sie unser Weltbild prägten.
Musikerinnen und Musiker des „Forum Freie Musik Karlsruhe“ haben sich als musikalisches Thema deutsche Kinder-Reime aus den 50iger/60iger Jahren vorgenommen: „Ist die schwarze Köchin da?“, „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“, „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“, „Sei doch kein Muselmann...“. Kinderlieder, damals oft und mit Begeisterung gesungen.
Eine musikalische Sensibilisierung und Hinführung zu den unbewussten Prägungen deutscher Kindheitsgeschichte und eine Begegnung mit musikalisch-türkischem Kulturgut in der Gegenwart.

Mit Dragan Ahmedovic (bass), Bernd Rastätter (drums), ReSha (voc, ipad), Musikerinnen und Musiker des Forum Freie Musik Karlsruhe
Special guest: Adnan Beyazit (Oud)

Ort: AWO Begegnungsstätte Irma Zöller und KunstWohlfahrt, Klauprechtstr. 30, KA-Südweststadt
17.03.2017 Beginn: 19 Uhr
Teilnahme kostenlos, u.S.w.g.
Veranstalter: „Musik und Literatur im Weltenbürgernetz“

Veröffentlicht am 12.02.2017

 

AllgemeinesGerhard Bender - variatio delectat

Gerhard Bender – variatio delectat
Dreißig Jahre als Schauspieler auf den Bühnen verschiedener deutscher Theater unterwegs, fand im letzten Jahrzehnt zur Malerei. Das Ergebnis können Sie sehen…
Vernissage am Freitag, 25. November um 19oo Uhr - Ausstellung bis Frühjahr 2017

Veröffentlicht am 17.11.2016

 

AllgemeinesMitgliederabend -auch für Nichtmitglieder

Ines Haffner

in Anbetracht der vielen Mitglieder unseres AWO-Stadtbezirks, die für ihre langjährige Mitgliedschaft in der AWO zu ehren sind, haben wir uns gedacht, dass es an der Zeit wäre, auch außerhalb unserer themenbezogenen Veranstaltungen einen "Schönen Abend" zu veranstalten. Im Laufe des Abends werden wir die Jubilare aufrufen, wir tischen ein formidables Bufett auf, Ines Haffner (Gesang/Poesie/Lyrik) und Klaus Ackermann (Gitarre/Gesang) werden die kuturellen Noblessen darbieten...
Freitag, 21.Oktober 2016 - ab 18:30 Uhr in der BegegnungsstätteAnmeldung bis 14.10.2016 an klaus.lustig(at)t-online.de

Veröffentlicht am 18.09.2016

 

AllgemeinesLesung in der Begegnungsstätte

Am Freitag, 14. Oktober 2016, um 19:30 Uhr wird vorgelesen in der Begegnungsstätte:
Blütenschweißabgasgewässerduft

Alte und neue, noch unveröffentlichte Geschichten
aus Asien und Europa

aufgeschrieben und vorgelesen von Georg Felsberg

Er war viele Jahre Fernsehredakteur und Reporter in der ARD.
Jetzt reist er einmal im Jahr für sechs Wochen nach Asien,
lässt sich vom Rattenfänger in Aizawl im Osten Indiens phantastische Geschichten erzählen, „hört“ den Duft heiliger Tulsi Pflanzen, die ein blinder Guru am Ganges pflegt und sitzt in Rangun auf einer schmalen Treppe: Es ist heiß. Er glaubt, er sei endlich einmal allein für einen Augenblick in dieser großen Stadt...
Die Geschichten aus Europa zeigen, wie viele Parallelen, Querungen und Knotenpunkte es zwischen Kulturen geben kann. Der Erlös aus dem Verkauf seiner vier Bücher mit Geschichten geht an Netz e.V., ein Hilfswerk für Familien in Bangladesch.

Veröffentlicht am 18.09.2016

 

VermischtesPétanque - Boule-Turnier

https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A9tanque#/media/File:Boulespieler_am_Hafen_von_Bonifacio_im_August_1975_(retouched).j

Unser siebtes traditionelles Pètanque Turnier wird - wie üblich - unter der Hirschbrücke, auf dem Sonntagsplatz veranstaltet. Wir spielen Doubletten, Teilnehmer werden ausgelost. Es gelten die internationalen Regeln, allerdings ist Alkoholgenuss, ebenso wir Rauchen am Spielfeldrand erlaubt! Die "weltbesten" Merguez in einer frischen Baguette aus dem Elsaß bilden nebst Kalbsbratwürsten die kulinarische Kraftunterlage der Spielerinnen und Spieler und sind wie Kaffee, Mineralwasser, Breizh Cola, Merlot + Ricard in der Teilnehmergebühr von 10.-- enthalten. Anmeldung: boule(at)kunstwohlfahrt.eu oder auf dem Platz!

Veröffentlicht am 10.09.2016

 

AllgemeinesLesung - Peter Gautel liest - Johann Peter Hebel

Peter Gautel liest Johann Peter Hebel
in alemannischer Sprache mit hochdeutschen Erläuterungen. Ein vergnüglicher Abend am
Freitag, dem 6. Mai 2016 um 19:30 Uhr
Begegnungsstätte der AWO/KunstWohlfahrt
Klauprecht 30 - Karlsruhe.

Veröffentlicht am 24.04.2016

 

VermischtesGegen jeden Antisemitismus - was heißt das eigentlich? Plädoyer für einen antibarbarischen Antifaschismus.

Neonazis stehen mit ihrem Antisemitismus nicht allein.
Im vergangenen Jahr gingen sie gemeinsam mit tausenden
anderen gegen Israel auf die Straße. Mit Teilen der radikalen
Linken – wie in Essen – und mit Islamisten – wie in
Dortmund und Frankfurt. Der Anschlag auf das Dorstfelder
Mahnmal in der Silvesternacht steht in einer Reihe mit
den Ereignissen des Sommers, als von Wuppertal bis Paris
Synagogen und jüdische Geschäfte angegriffen wurden.
Eine Serie antisemitischer Gewalt, die mit dem Terror von
Paris in der vergangenen Woche einen neuen Höhepunkt
erreichte. Auf die Frage eines Journalisten, warum er gerade
einen koscheren Supermarkt für die Geiselnahme ausgewählt
hatte, antwortete der islamistische Attentäter Coulibaly
in aller Deutlichkeit: „Ja. Die Juden.“ Er sprach aus,

Veröffentlicht am 07.03.2016

 

AllgemeinesKarlsruher Wochen gegen Rassismus - wir machen mit

4. Karlsruher Wochen gegen Rassismus und Diskriminierung unsere Veranstaltung am 17. März 2016 um 15:00 Uhr + am 18. März 2016 um 19:30 Uhr:
"Komm Zigan - bleib weg Zigan" oder "Wenn Menschen den Menschen im Anderen sehen". Ein Video- Inteview mit der 80 jährigen Hilde Becker und ihrer Gruppe Runter von Sofa". Mehr als ein Jahr hat die Künstlerin Renate Schweizer die Gruppe "Runter vom Sofa" um Hilde Becker bei deren Engagement für Flüchtlinge aus dem Kosovo, die in Karlsruhe in der Flüchtlingsunterkunft Memelerstraße untergebracht sind, begleitet. Obwohl sie sich nach eigenen Aussagen, lieber für Flüchtlinge aus Syrien eingesetzt hätten, überwanden sie ihre Vorbehalte und Grenzen... auf vielen Ebenen... Wie ihnen gelang ihnen das und was hat ihnen die Begegnung im Rückblick gebracht? Wie denkt die Generation, die in einer Zeit des Faschismus Deutschland geboren wurde, heute über die Menschen, die Sinti, Roma oder Zigány? Was bewegte sie, über ihren eigenen Schatten zu gehen und in den Menschen den Menschen zu erkennen...?
(Gräfin Mariza) nach Emmerich Kàlmàn -
"Auch ich war einst ein feiner Csárdáskavalier,
hab’ kommandiert Zigeuner, g’rade so wie ihr!
Hab’ mir die süssen Geigen singen lassen, die Dukaten springen lassen, g’rade so wie ihr! Ihr müsst nicht gar so stolz drin sitzen heut beim Wein!
Wer weiss, vielleicht wird’s morgen anders wieder sein,
vielleicht spielt morgen ganz genau dasselbe Liedel
die Zigeunerfiedel anderswo zum Wein.
Komm Zigány, spiel mir ins Ohr, komm Zigány, zeig heut, was du kannst.
0 komm, o komm Zigány, spiel mir was vor, spiel bis mein Herz vor Freude tanzt. Ich geb’ dir alles, was du willst, wenn du nur schön spielst, "Komm, Zigány

Veröffentlicht am 14.01.2016

 

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