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AWO Begegnungsstätte "Irma Zöller" + KunstWohlfahrt
 

AWO Begegnungsstätte "Irma Zöller" mit ihren Abteilungen:

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KunstWohlfahrt - Runter vom Sofa - Boule + Bar - Türkische Seniorengruppe, Klöppelgruppe.......
Alles über uns, auch wie Sie zu uns finden: Im Impressum...

 
 

AllgemeinesSchmotziger Donnerschdag

Weiberfasnacht
Am 15. Februar 2012
ab 15:00 Uhr
in der AWO-Begegnungsstätte - Klauprecht 30
Das Märchen von der bösen Frau
UKB € 3,50.-- incl. die endlose Kaffeetasse und ein Schmalzgebäck

Veröffentlicht am 21.01.2012

 

AllgemeinesVater & Sohn

Neue Foto-Ausstellung der KunstWohlfahrt
Vater Lustig lernte "richtig" Foto, aber das hilft im allgemeinen wenig, wenn zum Auge nicht der Kopf kommt. Dass diese Allianz hier geklappt hat, kann man nicht herbeireden, jedoch deutlich sehen, so bei den Karlsruhe Fotos aus den frühen Nachkriegsjahren. Fotos Karlsruher Gebäude, Firmen, Portraits, Theodor Heuss in Karlsruhe, PX, Tankstellen... Einige Fotos werden heutigen Aufnahmen von Klaus Lustig gegenübergestellt.
Sohn Lustig liebt die Bretagne, aber die andere Bretagne, die versteckte, die unscheinbare. Was die See mit Tang, Algen und Fremnden alles schreiben kann, hat es ihm angetan: Lesen Sie die "Geschichten", die er fand.

Vom 18. November 2011 - März 2012
Mo., Mi., Fr. 14:00 Uhr - 17:00 Uhr.
Do. 14:30 - 17:30 Uhr u.n. Vereinbarung

Veröffentlicht am 20.01.2012

 

Allgemeines„Fit bis ins hohe Alter“

Unsere Dynamikerin und Übungsleiterin (Mme. Hilde - runter vom Sofa…) ist zurück von einem erfolgreichen Lehrgang für Seniorengymnastik.„Fit bis ins hohe Alter war das Thema des Lehrgangs in der Sportschule Steinbach. „Mann sollte die Dinge so nehmen wie sie kommen. Doch man sollte dafür sorgen, dass sie so kommen, wie man sie nehmen möchte.“. Diese Losung wählte Hilde Becker für ihr mit Bravour abgeleistetes Fortbildungsseminar. Sie können sich vom Erfolg überzeugen. Besuchen Sie uns kostenlos und unverbindlich zweimal im Monat, immer donnerstags ab 15:00 Uhr. Dann habe Sie Gelegenheit Körper und Geist zu aktivieren, im Anschluss ist geselliges Beisammensein.

Informationen: Hilde Becker 0721-815305

Veröffentlicht am 17.10.2011

 

AllgemeinesAWO-Boule Cup 2011

Drittes Boule-Turnier um den AWO-Cup auf dem Sonntagsplatz unter der Hirschbrücke


das sonnige Wetter ist Tradition beim Boule-Turnier der Sektion Boule & Bar des AWO-Stadtbezirks Südwest-Weststadt am 3. Oktober um 10:15 Uhr. Ein interessant erweitertes Teilnehmerfeld durch zahlreiche Bouleisten vom TuS Rüppurr frischte unser Turnier auf. Dadurch konnte der Ausfall einiger Pétanque Spieler vom ersten Boule-Club Karlsruhe, die sich in die Vogesen verirrten, bestens ausgeglichen werden. Die Vorrunde wird als Super Mêlée gespielt. Beim Supermêlée wird eine vorher festgelegte Anzahl von Runden gespielt, bei unseren Turnieren stets drei an der Zahl. Die Teilnehmer werden dabei nach jeder Runde durch Auslosung ermittelt. Immer zwei gegen zwei. Anschließend spielen die acht bestplatzierten Spielerinnen und Spieler ein Halbfinale. Die Siegermannschaft und die unterlegene Mannschaft des anschließenden Finales ermitteln durch ein Tête-à-tête die jeweilige interne Platzierung. So konnten die ersten vier Plätze exakt ermittelt werden. Der Sieger, Michael Sondermann ist ebenso wie der drittplazierte, Denis Forét, ein Südweststädtler. Vierte wurde die hervorragend spielend Katharina Brümmer vom TuS Rüppurr. Stephan Goetz war zum drittenmale ganz vorne dabei und wurde im Tête-à-tête Zweiter.
Auch schon Tradition hat die Spendierfreudigkeit zahlreicher Gewerbebetriebe aus unserem Quartier, dieses Mal erweitert durch ein Hagenbacher Stadtbrauhaus und einen Hagenbacher Autohändler. So konnten wieder zahlreiche Sachpreise verteilt werden. Vom Cabrio-Wochenende über den Friseurbesuch, vom Schwartenmagensalat bis zum Reifenwechsel: Die Teilnehmer und Platzierten wurden bestens belohnt. Die Versorgung an unserem Grill- und Getränkestand klappte wie immer bestens, Ricard, Merlot und Merguez, aber auch Tannenzäpfle, Schwarzwälder Sprudel und Mühlburger Rostbratwurst fanden zufriedene Münder.
Nächstes Jahr werden wir uns etwas besonderes überlegen müssen: Der Boule-Platz wird „Zehn“, Die AWO-Begegnungsstätte „Dreißig“ und die Klauprechtstraße „Hundertfünfundzwanzig“…..

Klaus Lustig

Veröffentlicht am 16.10.2011

 

AllgemeinesNeue Ausstellung!!!:

Gudrun Wörner-Rickelt.
Wir haben das Vergnügen, Bilder von Gudrun Wörner-Rickelt zu zeigen, Bilder von unerwarteter Farbigkeit, von erfreulicher Eigenständigkeit !
Es ist uns immer wieder eine freudige Überraschung, welch qualitätsvolle Kunst ganz nah bei uns zu finden ist, Gott sei Dank gibt es die KunstWohlfahrt !

Vom 15. Juli 2011 - Oktober 2011
Im August machen wir Pause. Bis dahin und danach Do 15:00 -18:00 Uhr + nach Vereinbarung: 0151 1490 58 39

Veröffentlicht am 18.07.2011

 

VermischtesFlohmarkt in und vor der AWO-Begegnungsstätte

Am Samstag, 9. Juli in der Zeit von 10:00 - 13:00 Uhr findet vor und in unserer Begegnungsstätte ein Flohmarkt statt. Veranstaltet wird dieses "Event" durch die Damen der Gruppe ´runter vom Sofa, der Erlös aus dem Verkauf geht ausschließlich der Seniorenarbeit zu...
Sie finden Kinderkleidung...Spiele...Handtaschen...Bücher...Haushaltsartikel...Gruscht & Kitsch...

Veröffentlicht am 05.07.2011

 

VeranstaltungenKinderkunst - eine atemberaubende Ausstellung. Vom 25.03.2011 – Juli 2011

Am 25. März 2011 eröffnete der Karlsruher Sozial- und Jugenddezernent Martin Lenz zusammen mit Peter Gautel eine Ausstellung der KunstWohlfahrt in der AWO Begegnungsstätte „Irma Zöller“, Klauprechtstraße 30, wie sie so noch nie in Karlsruhe stattfand. Mehr als Einhundert Exponate : Tuschezeichnungen, Aquarelle, Wasserfarben-Bilder, Buntstiftzeichnungen, Linolschnitt-Drucke, über Tonarbeiten bis zu Skulpturen aus Pappmaché – alles wurde und wird gezeigt. Viele junge Künstlerinnen und Künstler mehrerer Karlsruher Schulen aller Schulformen, sogar der Sehbehindertenschule am Weinweg, aber auch Schüler von Grund- und Hauptschulen und Gymnasien, vereinten hier einen ganz besonderen Überblick und zeigen ihre herausragende Kreativität. In zwei Gruppen führten junge Künstler die Ausstellungsbesucher durch die Galerieräume; sichtbar stolz ihrer Wertschätzung durch das zahlreich erschienene Fach- und Laienpublikum, des Bürgermeisters und der Leiterin des Kinderbüros der Stadt, Frau Dr. Frauke Zahradnik..
Sehr eindrucksvoll eine Portraitstrecke (Gesichter) bestehend aus schwarz-weiß Zeichnungen, unterbrochen durch ein „Katzen-Portrait“ im langen Gang der Räume. Ein Farbenrausch geometrischer, impressionistischer Aquarelle/ Wasserfarbenzeichnungen von Schülern der Schule für Sehbehinderte. Raffinesse, Schalk und Satire in mehreren mit Text unterlegten Zeichnungen von Helmholtz-Schülern. Michael Rickelt, der anwesende Kunstlehrer, gab zu, oft bei seinen Schülern „zu klauen…“ Große Formate zeigen Zeno und Amos Rosenbauer, stark vertreten sind die Brüder Michael und Christian Keppler. Das Thema „Clown“ verarbeiteten Kinder aus mehreren Schulen, es wird am Ausstellungseingang versammelt. Subtil und eindrucksvoll zugleich – mehrere erste Werke von Schülern der Anne-Frank-Schule aus Oberreut. Extra für die Ausstellung wurden Archive mit Werken aus den 60er und 70er Jahren geöffnet, stolz die Eltern – zwischenzeitlich erwachsen die damals jungen Künstler. Erwähnt sei hier u. a. das Werk eines anonym bleibend wollenden Künstler namens G.: „Fehlender Umsatz – langer Bart“. Es zeigt einen arbeitslosen Kassierer, der verharrt neben der ebenso arbeitslosen mechanischen Registrierkasse. Aber – er hat Zeit. Hintergründiges erahnt man bei der Wasserfarbenzeichnung „Ein sich sonnender Jüngling“: Er liegt untätig am Strand, die junge Freundin des Müßiggängers erquickt sich im kühlenden Nass, sie ist sich der großen Gefahr nicht bewusst, die von der kleinen, dreieckigen Flosse am Horizont ausgeht. Ob der Jüngling sie noch rechtzeitig warnen wird wissen wir nicht, der Künstler soll allerdings zwischenzeitlich glücklich verheiratet sein. Zuweilen blutende Finger holten sich Schüler bei der Herstellung schöner, farbiger Linol-Drucke, wie der anwesende Kunstlehrer, Herr Merkert, versicherte sind zwischenzeitlich alle Wunden verheilt. Frau Pilick´s Schülerinnen und Schüler nahmen sich des Themas Winter – Schnee an, sanft und schön schweben die Schneeflocken auf den Bildern, die passenderweise neben dem kleinen Ofen der AWO-Begegnungsstätte hängen. Max L. zeigt seinen von der französischen Firma Délingos prämierten Entwurf „Bigbos“ in Manhatten.
Vieles könnte hier noch betrachtet werden – betrachten Sie doch selbst !
Mit Ausnahmen hat die KunstWohlfahrt in der AWO Begegnungsstätte, Klauprechtstraße 30, am Mo, Mi, Fr. von 12 – 17 Uhr und Donnerstag von 15 – 17:30 Uhr ihre Ausstellungen geöffnet. Jeden zweiten Samstag außerhalb der Ferien findet sich die Schachgruppe „Der Enkel schlägt den Opa – und die Oma macht mit“ um 14:30 Uhr in der AWO ein, dann ist die Ausstellung auch geöffnet. Sondertermine können vereinbart werden: Kontakt www.kunstwohlfahrt.eu

Veröffentlicht am 07.04.2011

 

AllgemeinesDer Enkel schlägt den Opa - und die Oma macht mit.....

Nächste Termine Samstag 09.07.11 + 23.07.11 + 17.09.11 jeweils ab 14:30 Uhr...
Generationenübergreifendes Projekt in der AWO-Begegnungsstätte. Der Enkel schlägt den Opa – und die Oma macht mit. Unerhört! Aber nein, es ist alles völlig harmlos, was in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt gespielt wird. Ziel ist es, generationsübergreifend zu wirken, ältere und alte Menschen mit jungen Menschen zusammen zu bringen. Schach ist der richtige Ansatz, davon ist man im AWO Stadtbezirk Südwest-Weststadt überzeugt. Mitmachen kann jeder, der Lust hat. Angeleitet wird die Gruppe von Walter Wirsching und Simone Gase. Mal kurz Schach lernen, geht denn das überhaupt? Ja, mit der Stufen- oder Stappenmethode der beiden Niederländer Rob Brunia und Cor van Wijgerden. Es ist eine Lehrmethode, Kindern Schach beizubringen, ein bewehrtes System, mit dessen Hilfe ein achtjähriges Kind in gleicher Zeit das Schachspiel erlernen kann wie ein 80-Jähriger. Unterstützt wird das Projekt auch von der Sozialstiftung der AWO Baden „Sozial handeln, Zukunft stiften“. Norbert Vöhringer, stellvertretender Vorzitzender des AWO-Bezirksverbandes Baden, ist überzeugt dass die Unterstützung durch den Bezirksverband für dieses Modellprojekt Impulse auslöst und zu einer dauerhaften, festen Programmprojekt in der Begegnungsstätte "Irma Zöller" werden kann. Übrigens: Bei uns kann jeder Mitmachen, man muss kein Mitglied sein.

Veröffentlicht am 25.01.2011

 

AllgemeinesHiegel Campanile siegt in Zwischenstopp

(prcenter.de) Architekt aus Karlsruhe sammelt in internationalem Wettbewerb Stimmen

Sieger aus Karlsruhe. Wie jetzt bekannt geworden, erhielt das Projekt Campanile des Architekten H.R.Hiegel in einem internationalen Online-Wettbewerb vor wenigen Tagen mit großem Abstand die meisten Stimmen. Nur die Besucher der Webseiten konnten ihre Stimmen abgeben. Aus aller Welt, aus allen Kontinenten.
Die Zusammensetzung des kleinen und tendenziell zusammengesetzten Preisgerichtes allerdings, das aus allen Etappen-Siegern Mitte Januar des kommenden Jahres die Endauswahl treffen werden wird, läßt vermuten, daß der Campanile in deren Gunst weit abgeschlagen aus dem Feld der Mainstream-Eingaben auf einem letzten Platz landen wird. Die Preisrichter sind fast alle Protagonisten eines ubiquitären modischen Stiles, der sich unersättlich seit geraumer Zeit in einer Hype, intellektuell vordergründig spannend und optisch blaffend, die Geschichte ablehnend, laut und marktschreierisch in die Öffentlichkeit drängt und von einem Grossteil dieser heiss umarmend aufgenommen und verbreitet wird.
Initiiert von der Stuttgarter Ingenieurgruppe Transsolar und dem AEDES Network Campus Berlin sind die Angaben auf der Website cloudscap.es eindeutig. Man möchte eine virtuelle Wolkenlandschaft schaffen. Neues um jeden Preis.

Veröffentlicht am 07.01.2011

 

AllgemeinesJahresbericht des AWO-Stadtbezirks S/W

2010 – ein Jahr des AWO-Stadtbezirk Südwest-Weststadt
„Runter vom Sofa“ – KunstWohlfahrt – Türkischstämmige Pensionisten – Klöppelgruppe – Boule & Bar

Die Erfolgsgeschichte hält an. Auch im vergangenen Jahr konnten wir voranschreiten, neue Mitglieder gewinnen und das Programm erweitern. Unsere „Ältesten“, die Gruppe Runter vom Sofa, ging wieder äußerst dynamisch voran. Neben der zweimal monatlich stattfindenden Stuhlgymnastik wurde im Jahr 2010 eine neue Möglichkeit entdeckt sich zu dehnen und zu strecken: Bauchtanz. Angeleitet von Marlies Ness schwangen die Damen Hüften und Schultern, kreisten mit ihren Becken, und das mit sichtbarem Erfolg, wie das begeisterte Publikum des AWO Herbstfestes der Begegnungsstätten in Grötzingen applaudierend feststellte. Neben dem sportlichen Teil des Programmes blieben die kulturellen und sozialen Inhalte nicht zurück: Man besuchte den Freizeitpark „Tripsdrill“ oder hörte ein Konzert im Stephanienbad Beiertheim. Doch warum denn in die Ferne schweifen. Kultur im eigenen Haus boten die Sängerinen Bettina Kerth und Gabrielle Heidelberger, Daniel Stöckel zauberte und verzauberte. Die frühere BNN Redakteurin Doris Lott erzählte aus ihrem Leben und über Karlsruhe. Norbert Bögle erotisierte das Publikum mit ebensolchen Märchen. Mundart babbelte Else Gorenflo. Natürlich war auch wieder die Sekretärin vom Bürgermeister Faller, die Schauspielerin Adelheid Theil in der Klauprechtstraße 30 zugegen. Auch die Poesie und Lyrik kam nicht zu kurz. Die Bretagne Ausstellung „Am Ende der Welt“ inspirierte den Rezitator Hans-Peter Raber zu einem Ausflug in die französische Lyrik von Rimbaud bis Villon. Vollständig ist die Liste nicht, wir bitten vielmals um Entschuldigung…… Da für unsere Runter vom Sofa Aktivisten Energie das ist, was sie gezielt einsetzen können, wurde ein Ü70 Einführungskurs in den Umgang mit Computer, Internet und eMail organisiert. Selbständig – natürlich. Daniel-Roman Lott führt die Teilnehmer dieser Kurse sehr erfolgreich in die moderne Welt der EDV ein.
Ganz herzlichen Dank sagen alle Runter vom Sofa Aktiven den Geschäftsleuten der Südweststadt für ihre zahlreichen Spenden, ohne die so manches nicht möglich gewesen wäre.
Die KunstWohlfahrt begann im März 2010 mit einer Ausstellung „Bushman in USA“ Er fuhr 1968, also noch vor dem Bau des World Trade Centers, in die USA, um in Museen frühgriechische Siegel zu fotografieren. Doch die Leica, das europäische Auge und der Sinn für das Amerika außerhalb der Wolkenkratzer waren immer mit von der Partie. Es folgte im Juni Maja Römer- Fischer mit “Autonome Handzeichnungen”, Transparenz, Farbe, Material und Relief gingen eine hier unglaubliche Einheit ein. Die Fotografie ist bekanntlich die vitale Halbschwester der Malerei, auch wenn sie nicht immer als künstlerisch ebenbürtig erachtet wird. Sie kann aber auf jeden Fall als taugliches Sprungbrett für freie künstlerische Gestaltung dienen. Genau dies trifft natürlich auf Robert Marcel Becker zu, der hier ja ab September 2010 keine Fotostudioarbeiten im engeren Sinn zeigte.
Ab dem 26. November stellt einer der bedeutenden Cartoonisten der Republik, (oder altdeutsch gesellschaftskritischer Zeichner,) Michael Rickelt, einen Querschnitt aus Jahrzehnten seines Schaffens in der Begegnungsstätte aus: Mirk.
Boule & Bar: Das Wetter dieses Jahres war nicht gerade ideal für das freitägliche Boule-Spiel. Doch wir trotzten staubiger Hitze und kühlem Nass, denn im Herbst wollten wir wieder unser Turnier ausrichten. Am Samstag , 18. September um 1100 Uhr war es soweit: Der AWO- Cup- 2010 wurde auf dem Sonntagsplatz unter der Hirschbrücke ausgespielt. Auch in diesem Jahr ist eine bunt gemischte, teilweise hochkarätig spielende Teilnehmerrunde von 24 Spielerinnen und Spielern zusammengekommen. Das Turnier 2010 wurde im Rahmen des Europa- Festes der Klauprechtstraße gespielt, deshalb der vorgezogene Termin. 2011 findet es wieder am 3. Oktober statt. Das Wetter konnte besser nicht sein. Zum Endspiel ließen die Rieberger- Alb- Goischda Guggenmusik feinster Provenienz erschallen. Wieder staunten die Aktivisten des alten und großen 1.BCK (erster Boule- Club Karlsruhe) wie es die AWO Südwest- Weststadt schafft, binnen drei Jahren eine so erfolgreiche und gute Truppe aufzustellen. Maja Fischer- Römer und Jürgen Hiller aus der Sektion Boule & Bar der KunstWohlfahrt waren Endspielteilnehmer und erreichten den zweiten Platz und die AWO hinterließ einen glänzenden Eindruck.
Die türkischstämmigen Pensionisten um Adnan Beyazit, Ahmed Zorlu und Asaf Ekiz bewiesen auch im Jahr 2010 wieder große Kontinuität. Sie sind ein wichtiger Teil unserer Konzeption und eine große Stütze der Begegnungsstätte. Solidarität, Freundlichkeit und Empathie sind die Eigenschaften der jung gebliebenen Männer.
Die Klöppel-Gruppe und der Klöppelkurs, für die Frau Maria Röder verantwortlich zeichnet, ist auch noch nach vielen Jahren des Bestehens ein Faszinosum kunsthandwerklichen Werkens.
Klaus Lustig

Veröffentlicht am 22.12.2010

 

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